Hauptsache es wirkt wie Arbeit

Mittagspause. Ich stehe irgendwo in Kreuzberg herum und warte auf ein Date. Es ist ein Schlumpf von unserer Bank. Des Borgwürfels Bank. Der meine Projektbudgets controllt. Wenn der was essen gehen will, dann sagt niemand, der noch bei Sinnen ist, ihm hierzu ab. Weil er die Projektbudgets controllt.

Er will asiatisch essen. Asiatisch ist schwierig geworden in Berlin. Viel Conveniencemist aus der Retorte, jede Menge langweiliger Blödsinnsfraß und einige Perlen, die aber gesucht werden wollen. Seit sie im Internet die negativen Restaurantkritiken – vermutlich fällt das inzwischen auch unter Hate Speech – auf Zuruf löschen lassen dürfen, so dass am Ende bei Google nur noch Einheitswurstbewertungen mit einem Schnitt zwischen 4,2 und 4,5 herauskommen, müssen Sie entweder im Lichte langjährig gewonnener Erfahrung Nuancen aus dem augenscheinlich sinnlos gewordenen Meinungsmatsch herauslesen oder Sie sind wieder wie früher auf persönliche, ausgesprochen analoge Empfehlungen angewiesen. Was? Der neue Superfoodveganrollbowlkambodschaner am Hermannplatz? Geh da mal besser nicht hin. Der ist räudig. Und lass die Finger von dem Superbowlfoodrollveganlaoten am Westhafen. Der kocht mit Chemie. Und bei dem Superveganfoodbowlrolltaiwanesen in Halensee habe ich einen Popel am Tisch kleben sehen. Und einen Haarknoten auf der Klobrille. Jaja. Da sind wir wieder bei der alten Schule. Dem Hörensagen. Zuruf. Statements, die die Glattbügler sonst im Internet löschen lassen. Garaniert nicht digital. Wie meine Oma selig noch Restaurants empfohlen hat. Am Tisch. Bei Filterkaffee. Und Käsekuchen.

Und asiatisch ist vor dem Hintergrund der allgemeinen Nivellierung der Dinge und der schieren Masse eben schwierig geworden. So viele Asiabuden überall in der Stadt, die alle das Gleiche anbieten: Eierreis, Grünes und Rotes Curry, Reisbandnudeln, Menü mit Eimersuppe für nen Fünfer und so weiter und so fort und so weiter und so oft räudig schlecht. Es fällt schwer, den Überblick zu behalten. Eine gelangweilte Auszubildende im Borgwürfel, die wir wieder die meiste Zeit nur mit dem Drucken von Hochglanzbroschüren, dem stupiden Einhacken von stupiden Zahlen in stupide Exceltabellen und der hirnlosen Ablage hirnloser Berichte beschäftigt haben, hat kürzlich eine Liste mit Asiabuden zu erstellen begonnen und die Buden darin akribisch mit Benotung nach Ranzmüll und Premium sortiert. Es tat gut zu sehen, dass wir also doch endlich mal etwas Sinnvolles, Handfestes in unseren superglitzernen blankgewienerten Glaskastenbüros produzieren können und nicht nur Luftblasen, Zahlenjongliererei, bekackte Prosa für Kundschaft, Behörden, Banken und andere Mutanten. Doch, ja. So etwas können wir machen momentan im Borgwürfel. Die Rezession unkt nämlich schon. Die Aufträge gehen zurück. Die Anfragen werden weniger. Ganze Teams sitzen herum und versuchen, sich zu beschäftigen und schauen verstört auf die Putzkolonne, die die einzigen sind, die im Moment ausgelastet aussehen. Clever ist, wer ein Blog hat und zumindest sporadischen Scheißdreck an ein paar Bescheuerte im Internet blasen kann, die genauso viel Tagesfreizeit haben, um den ganzen Mist lesen zu können, den alle möglichen Idioten auf die digitale Müllkippe pumpen.

Das Wichtigste in solchen Prärezessionsphasen ist, beschäftigt zu wirken. Umtriebig. Stellen Sie den Leistungsträger dar, auch wenn Sie keiner sind. Ich bin ja auch keiner, aber ich sehe immer so aus. Mimen Sie Vollbeschäftigung. Wenn Sie wie ich einen Blog haben, den Sie gerne mal in Trockenphasen während der Arbeit füllen, schreiben Sie besser so angestrengt als würden Sie euphemistische Ausblicke in den Geschäftsbericht hacken. Wenn Sie blöd bei Facebook durch sinnlose Timelines surfen, schauen Sie auf jeden Fall so konzentriert wie auf eine öde Quartalsabrechnung. Tippen Sie mal hier und da. Kräuseln die Augenbrauen. Kauen auf der Unterlippe herum. Und bitte immer beide Hände auf die Tastatur. Auch wenn Sie sich nur ein eingebettetes GIF anschauen. Lachen Sie nicht, auch wenn es ein superwitziges GIF ist. Der Job hier ist nicht zum Lachen und wer lacht, fällt auf als jemand, der sich gerade etwas Witziges ansieht anstatt ausgelastet zu sein. Und im Moment wollen Sie hier besser nicht mit etwas auffallen, das nicht nach ernsthafter Emsigkeit aussieht. Es ist die Zeit, in der die altehrwürdige Bosstaste wieder ihre Auferstehung feiert. Schwupp! Eine Tastenkombi und auf meinem Bildschirm manifestiert sich eine üble moderne Kunst von Exceltabelle, die ich mir in einer Manie aus kreativem Irrsinn aus den Exceltabellen anderer Leute zusammengebastelt habe. Deren Daten sind zwar vom letzten Jahr, aber das merkt keiner, weil es hier bei uns immer nur um den Schein geht. Hauptsache es wirkt wie Arbeit.

Unkt bei Ihnen auch die drohende Rezession? Keine Panik. Machen Sie es wie ich. Spielen Sie den Aktivposten. Planen Sie sinnlose Reisen in sinnlose westdeutsche Städte, in denen Ihre geldscheißende Kundschaft sitzt, die Sie mit sinnlosem Mist zutexten. Stuttgart. Würzburg. Immer wieder Frankfurt. Kontaktpflege. Good old busted networking. In Serie dummlabern. Geht immer. Wird gefördert. Und wer reist, wirkt beschäftigt und landet nicht auf der Liste.

Die Liste.

Die mit den unweigerlichen Freistellungen, auf die sie irgendwann kommen müssen, weil sie auf die immer irgendwann kommen, wenn die Zahlen schlechter werden. Oder an der sie, wenn sie gute Personaler sind, bereits heute schon vorausschauend arbeiten. Also Obacht. Wenn Sie jetzt aktuell gerade mit der Kaffeetasse in der Hand unbeschäftigt in einer dieser neuen supersozialen Couchecken fläzen, die das Management vorletztes Jahr mitten in der florierenden Phase in einem Anflug von überfallartiger Mitarbeiterzuwendung neben dem Kaffeeautomaten, hinten an einem Fenstereck zur Straße und drüben vor dem Konferenzraum eingerichtet hat, haben Sie sich soeben selbst auf die Liste geschrieben. In diesen Zeiten sitzt keiner von Verstand dort und klönt. Das ist wie sich schon einmal prophylaktisch beim Jobcenter für die Arbeitslosigkeit anzumelden. Für Januar. Wenn Audi schon seit einem Monat auf Kurzarbeit fährt. Vermutlich haben die Entscheider die Couchecke sowieso gar nicht aus sozialen Gründen eingerichtet, sondern um die Minderleister für miese Zeiten schneller und vor allem zuverlässig identifizieren zu können. Ich ahnte so etwas schon von Anfang an und saß mich nie dorthin. Nicht einmal saß ich dort. Weil ich denen nicht traue. Weil es irgendwie nach Falle riecht. Wenn Ihre Firma Ihnen freiwillig etwas Freundliches anbietet, dann stimmt immer was nicht. Denn es ist die Firma. Sie ist nie einfach nur so freundlich. Sie ist die Firma. Sie denkt immer langfristig. Vom Ende her.

Sie hat irgendwann nach ein paar Tagen aufgehört, Asiabuden zu listen, die Auszubildende, die mit dem Drucken, Ablage, Excel und so, hat einfach kurz vor den Hundert aufgesteckt, denn es gibt irgendwas um die zwei Millionen Vietkongbuden in dieser Stadt, immer eine da, wohin Sie auch schauen, und die Meisten sind sich so gleich, dass sie vermutlich alle den gleichen Lichtenberger Eimeressenlieferanten haben, und nur ab und zu sticht mal einer hervor. Der die Dinge anders handhabt als alle anderen. Als positiver Ausreißer. Den müssen Sie suchen und festhalten. Und besser niemandem von ihm erzählen, weil dann ganz schnell wieder die üblichen fiesen feisten Gestalten da drin sitzen. Laute Touristengruppen aus Skandinavien. Oder schlimmer: England. Laute Studentinnengruppen. Laute Grafikdesignergruppen. Laute Werbefuzzigruppen. Und die Schlimmsten: Laute Müttergruppen mit viel Tagesfreizeit. Und alles nur, weil endlich mal einer von denen gut kocht, statt wieder nur Eimer mit Eimer zu kombinieren.

Manchmal geraten Sie tatsächlich nicht an einen ganz normalen seelenlosen Convenciencepuff, sondern an einen wirklich negativen Ausreißer. Einen nach ganz unten. So wie den hier. In den mich der Banker heute beordert hat. Old Friends. New Friends. Fuck Friends. Kreuzberg. Wrangelstraße. Abgerissen, runtergerockt, verlebt kommt der Laden daher, an der Wand keimen speckige uralte Bildchen vor sich hin. Ich sehe klebrige Tische, schäbige Schemel, rissige fettglänzende Fliesen. Leere Bierkästen zwischen Gastraum und Klo. Eine üble Optik, aber hier in Berlin wird üble Optik gerne mal mit gutem Essen kombiniert. Wer weiß schon genau, was sich hinter einem verwahrlostem Aussehen verbirgt. Die hässliche Eule in den abgelodderten Filzklamotten da drüben kann in Wahrheit Juristin sein und wird Ihnen nächste Woche möglicherweise direkt auf den Chefposten vor Ihre Nase gegendert. Da kucken Sie aber blöd, wenn Sie der gerade noch 50 Cent in den schmierigen unbedingt wiederverwendbaren Oxfam-Kaffeebecher werfen wollten, weil Sie sie für eine Obdachlose vom Frauenwohnheim drüben Richtung Sonnenallee gehalten haben, und dann feststellen, dass der Filzhaufen ab sofort im Ledersessel vom dicken Sonnenaufgangseckbüro sitzt und Ihnen Anweisungen entgegenblökt. Jaja, noch lachen Sie.

Ich setze mich in eine Ecke dieses ranzigen Businesslunchladens und spiele gelangweilt auf meinem Smartphone herum. Jeremy Clarkson preist auf Amazon Prime gerade einen VW Polo an und macht Witze über Millennials. Gnarf Gnarf. Millennials dissen ist doch auch schon wieder so Zehnerjahre, murmele ich debil vor mich hin, während mir auffällt: Der scheiß Banker ist immer noch nicht da. Er kommt auch nicht mehr, denn er hat gerade per Telegram abgesagt, der Bastard. Schützt unverrückbare Spontantermine vor, der Hund. Lässt mich hier in seiner Butze hocken. In der ich jetzt was zu essen bestellen werde. Aus Prinzip. Es ist ja Mittag.

Hektische Betriebsamkeit herrscht hier allerseits, einige Beschäftigte tragen Pakete nach hinten, rennen hier, räumen dort, verschwinden in einem Kabuff, tauchen wieder auf, dann ab, dann wieder auf und geben sich große Mühe, mich nicht zu bemerken.

Was schwer ist, denn ich bin der einzige Gast. Und die Bude ist nicht so groß, dass sie mich unmutwillig übersehen können.

Viel später als freundlich gewesen wäre hat irgendwer Mitleid und fragt mich lustlos, was ich haben möchte. Mittagessen, sage ich, Menü 3. Grünes Curry mit Suppe vorher. Das Zeug kommt sowieso aus dem Eimer wie vermutlich alles hier, es wird schmecken wie überall, da kann ich nicht viel falsch machen.

Kann ich doch.

Und wie.

Die Suppe, die sie mir servieren, ist keine Suppe, es ist, meine Güte, es wird doch nicht, doch! Es ist lauwarme Kokosmilch jener Art, die Sie in jedem Supermarkt als Dose hinten in der Kochversagererecke bekommen, in die nur selten jemand hinfindet und dann auch nur, wenn er Ravioli für ein EU-gefördertes Umsonst & Draußen-Festival in Mecklenburg-Vorpommern braucht. Sie haben ihren Kokosmilchunsinn hier tatsächlich verfeinert mit etwas Fettigem, möglicherweise Sahne, etwas irritierend Säuerlichem (Reisessig etwa?) und homöopathisch wenig Chilipulver, wohl nur, damit die Sache nicht ganz so durchsichtig daherkommt, und, um ein wenig Kochkunst zu simulieren, schwimmen in dem Machwerk rohe dicke Zwiebelschnitze, ein roher Pilz, fiese steinharte Fetzen ungegartes Zitronengras, die aussehen und sich im Mund anfühlen wie Fußnägel, und zwei Stücke roher Staudensellerie. Daumendick.

Alles roh.

In lauwarmer Kokosmilchsahne.

Meine Güte. Wer tut denn sowas? Wen bringt das weiter? Heiß könnte der Scheiß womöglich ein wenig durchgaren, aber so lau bleibt der ganze Kram in diesem üblen Gemodder ganz einfach roh.

Zwei giftgrüne Tiefkühlerbsen sehe ich auch. Und eine sehr lange Brechbohnenstange im ganzen Stück, das gar nicht auf den Löffel passen will, so groß ist das Ding. Und ich habe nur diesen blöden dicken unhandlichen Keramikasiabudenlöffel, auf dem ich den blanken Unsinn balancieren muss. Lange Brechbohne. Sie ist natürlich auch roh, was von einer gewissen Konsequenz des Kochs zeugt. Er mag wohl Rohkost. Mag er sich abgeschaut haben. Raw ist ja gerade hip drüben in Mitte, dem Reich der verhärmten Veganer, denen dieser ganze suppengewordene Scheißdreck, den sie mir hier auf den Tisch gestellt haben, bestimmt schmecken würde. Mir nicht. Das Gewerk ist eine Kriegserklärung wie ich sie lange nicht mehr hatte. Ein fieser Fraß.

Der Hauptgang in Form der formell „Grünes Curry“ genannten Zumutung rundet das Desaster ab. Völlig geschmacklose weil ungewürzte aber dafür wieder viel zu viel knallheiße Kokosmilch trifft auf rohe Paprikaschnitze, irgendwelche kalten Sprossen, uninspiriertes Tiefkühl-feelsalike-gemüse, ein angegorenes säuerliches Stück Aubergine und Reis, der noch nicht ganz fertig und daher viel zu hart ist. Nicht scharf. Dafür viel Kokos.

Ganz klar: Ich habe den Koch mittags mit dem hirnrissigen Wunsch nach einem Mittagessen überrascht wie der Berliner Winterdienst bald wieder vom Winter überrascht werden wird. Hier essen wahrscheinlich nur die besoffenen Backpackerkinder von dem Hostel drüben in der Schlesischen Straße. Oder die Grasverticker vom Görli da hinten. Kein Wunder sitzt hier keiner drin außer mir. Die Hostelhorden schlafen noch ihren Wodkarausch von letzter Nacht aus, dessen Bestandteile sie an die Pfeiler des U-Bahn-Viadukts vom Schlesischen Tor gekotzt haben, und die Verticker vom Görli machen gerade ihr Mittagsgeschäft mit den Mittagspausierern aus Oberbaumcity, die sich ihr elendes Werbenuttenleben schönkiffen müssen.

Ja. So ist das. Ich habe sehr scheiße gegessen heute. Was sie mir serviert haben ist in Kombination und jeder Bestandteil für sich betrachtet eine finstere Mahlzeit. Eine Strafe. Kompletter Unsinn. Von Curry oder anderen Gewürzen keine Spur. Frische ist auch anderswo. Grün ist der Scheiß auch nicht. Gruselig, übel, sehr schlimm, wenn nicht das Schlimmste, was ich seit langem mittags hier irgendwo in Kreuzberg essen musste. Und weil der ganze Auftritt immer noch nicht beschissen genug ist, kommt noch eine abgestandene Cola und die Unmöglichkeit, mit irgendeiner Karte zahlen zu können dazu, was in Deutschland eigentlich immer schon klar ist, bevor ich ein Lokal betrete. Keine Karte. Immer nur cash. Deutschland liebt sein Papiergeld. Bah. Weg hier. Da hinten gibt es ein Snickers zu kaufen. Und selbst ein Snickers ist jetzt ein Fortschritt.

Eigentlich war es klar, dass es so kam. Der Schlumpf, der hier hin wollte, ist Banker. Controllerbanker auch noch. Ein Beruf wie eine Warze. Zu nichts nutze. Nicht mal dafür, ein schnödes Lokal für Mittags auszusuchen.

Und für Sie, mein lieber Herr Koch von diesem nichtsnutzigen Lokal, ein freundlicher Ratschlag: Machen Sie was anderes. Verkaufen Sie Eis am Stiel im Park oder Koks aus einem Taxi, eröffnen Sie eine zwielichtige Pferdewettenbude oder züchten Sie meinetwegen Geranien für Kreuzberger Omas oder straßenlaternenbestrickende Berlin-Mitte-Bloggerinnen, aber bitte hören Sie damit auf zu kochen. Bitte. Sie können es nicht.

Als ich das Lokal verlasse, regnet es Maschinengewehrsalven, Kühe, Katzen und Prenzlauer Berg-Mütter. Ich muss also, da schon in einer knappen halben Stunde ein weiteres sinnloses Meeting mit sinnlosen Themen an diesem sinnlosen Tag auf mich wartet, ein sinnloses Taxi für ein paar sinnlose Kilometer nehmen, um nicht vollständig durchnässt meinen sinnlosen Bericht zu einer weiteren sinnlosen Reise in eine sinnlose westdeutsche Provinzstadt einem vollkommen sinnlosen Auditorium zur Darbietung bringen zu müssen. Bla bla bla. Tolle Gesprächsatmosphäre da in Würzburg. Bla. Tropf Tropf. Proaktiv werden sie auf uns zukommen. Bla. Tropf. Vom Wording her müssen wir den Tenor des Eckpunktepapiers aber nochmal anpassen. Tropf Tropf Tropf.

Die Kosten fürs Taxi buche ich in das Projektbudget. Und wehe, der Bankcontroller mit der Supernase für fiese Asiaten rechnet mir den Posten raus. Dann lade ich ihn das nächste Mal ein. Wieder hierher. Auf eine lustige Suppe und ein lustiges Curry. Und wehe der frisst das nicht auf.