Lass mal netzwerken – Links vom 1. September 2016

Kot in allen Ritzen. Der Schmadder tropft aus der Rosette. Facebook war da.

Die Post: Super, endlich mal was anderes als immer nur diese Hallo-dein-Blog-ist-ohne-Ende-geil-schreib-doch-mal-einen-Blogpost-über-unser-OnlineCasino-and-get-Ca$h-Caaaa$h-Caaaaa$$$$$h-Scheiße. Google, der Hoster von diesem Müllhaufen hier, hat mich angeschrieben, dass das Ding jetzt eine Reichweite hat, die es möglich macht, in ein AdSense-Bonusprogramm für die Schaltung von Werbung zu kommen. Ein neues Level. Neue Bewusstseinsebene. Höher. Besser. Und Geld. Ich könne nun bis zu sagenhafte 30 Euro monatlich abgreifen, wenn ich das zulasse.

Aber nein. Für kein Geld der Welt. Lass man stecken. Werbung ist unhygienisch. Und macht hässlich.

Noch was? Ja. Für den lustigen AfD-Freund, der Zeug von hier zwischen diese ganze PI- und Opposition24-Scheiße bei sich in die Timeline hängt, habe ich ein Bild:

Du nicht, mein Lieber. Du bist der Gegner. Und mindestens genauso unhygienisch wie Werbung.

Noch mehr Zusendungen: Es gibt wieder ein Kackwortspiel, eingereicht von der Kundschaft (senden Sie, senden Sie, ich kleb‘ das alles hier rein):

Spitze. Das unterbietet sogar Friseure. Das ist ja zahnhaftig der Zahnsinn. Ich bin zahngenehm angezahn. Hat denn jemand schon Zahnchef Mehdorn informiert? Oder wenigstens den Trutzahn tranchiert? Doch Obacht, bald kommt der Abzahnanwalt, dann ist Schluss mit dem ganzen Größenzahn, dann hol‘ ich den Verrückten aus der Nationalzahnschaft, den Oliver … Zahn! Oder den von der Datenautozahn, den Hadmut … Zahnisch! Hahaha gnihihi das ist so geil, ich verpiss mich gleich nach Pakiszahn. Usbekiszahn. Zahn Bernadino. Muah! Zahnsationell! Je ne regrette zahn. Tock tock, noch Resthirn da? Heute großer Ausverkauf. Alles muss raus. (Danke, Olaf.)

Mehr Wortspielguantanamo. Wortspiel-ISIS. Wortspielheuschreckenplage. Ich will auch mal:

Luke Pasewalker. Haha. Blep Blep. Na? Geht noch einer? Naja, ich weiß nicht. Ob das Anklam findet? (Kill me. Please. Now.)

Hier endlich die Links. Read this:

ExportabelKreuzberg: „Das gallischste Dorf der Welt“…
Kreuzberg. Don’t believe the hype. Kreuzberg ist verprenzlauerbergt.

Die SchlandrätinSamstags bei Rewe
In Friedrichshain nichts Neues.

PolitplatschquatschIn eigener Sache: PPQ vorm Weltgericht
Kommando Kahane. lol.

Neue KunstspaziergängeDer arme Poet in Germendorf
Es ist Deutschland hier.

Radikale HeiterkeitBatonga in Batongaville! (Aufstand und Ursache)
Molassia. DDR. Königreich Ur. Ich siedel auf die Ernst-Thälmann-Insel um. Sauerkraut. Kartoffelbrei. Feuer frei.

blogsgesangMutmacherinnen – 20 Berliner Frauen im Porträt
Darf ich vorstellen? Der Nabel der Welt:

Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen.

Was?

Reicht?

Nein, reicht nicht:

Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen.

Hallo? Es ist der Nabel. Reißen Sie sich zusammen. Einen noch:

Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen. Frauen.

Puh. Is‘ gut? Ja. Is‘ gut. Ich mag’s auch nicht mehr hören.

KiezschreiberOffizielle Wahlempfehlung von Bonetti Media Concept & The Gang
Berlin ist mir manchmal peinlich. Ich weiß übrigens, aus welchem Bezirk diese Esoheinis kommen. Kommen müssen.

Frau TonariI see faces
Gas! Gaaaaas!

HappyBuddha1975Depressionen
Nein. So nicht. Die Sonne ist nie reine Sonne. Die schwarze Lady ist immer da, wenn auch nicht immer präsent. Wenn die Sonne auf mich scheint, steht sie hinter mir und feixt schon.

So. Zuletzt die moralische Frage des Tages: Darf man eine Wahlbenachrichtigung in den Müll schmeißen?

Ja. Na klar. Man muss sogar. Is‘ doch kein Buch.