Piraten. Die geilsten Plakate hatten sie schon

Das war innovativ. Das war frech. Das war so schön anders als die gefaketen Photoshop-Hackfressen, von deren Anblick mir das Mettbrötchen hochkam (und teilweise immer noch kommt – sie hängen immer noch in den Straßen, die Ghule).

Gebracht haben sie nichts, die tollen Plakate, denn es ist nun mal so, dass man mit Wombats und Grumpy Cats nur Minderheiten gewinnt. Den inzwischen netzberühmten Bauern aus der Rhön erreicht man damit nicht.

Bevor die Piraten also nun von der politischen Bühne abtreten werden, auf der man sie zwei Jahre lang nun zuerst medial hofiert und dann nicht ohne eigenes Mitwirken geschlachtet hat, hier noch einige lesenswerte Zustandsbeschreibungen, die sehr deutlich machen, woran das lag:

Nur netzpolitische Nullnummern

Es ist das Internet, dummer Pirat

Was wir Piraten aus dem Ergebnis der Bundestagswahl 2013 lernen können

Ich möchte es doch noch einmal betonen: Es ist wirklich schade.

 

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